Joy of Weaving 5 - Monumental Weaving

Monumental Weaving, interactive Weaving, upcycling, students, learning

Joy of Weaving 5 - Monumental Weaving

Ausstellung Interaktives Monumentalweben
Exhibition Interactive Monumental Weaving

 

Mit Studierenden der Universität gestalten wir eine Ausstellung, die alle im Seminar entstandenen Werkstücke verbindet. In dem Seminar "Interaktives Monumentalweben  - der Körper als Teil des Prozesse zur Installation von gewebtem im Raum" wurden verschiedene Techniken des Webens mit gebrauchten Textilien vermittelt. Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass monumentrale Webstücke, bei deren Produktion der ganze Körper involviert ist, hergestellt werden. Diese installierten wir in der Galerie und verwoben sie so miteinander, dass ein Gesamtkunstwerk entstand.

In der Ausstellung konnte sich das Publikum interaktiv in die Gestaltung einbringen. An verschiedenen, von Experten betreuten Stationen, wurden wesentliche Techniken und historische Hintergründe erörtert, so dass eine konzeptübergreifende Interaktion mit dem Publikum stattfand.

Mit dieser Ausstellung wird sowohl bei den Beteiligten als auch bei den BesucherInnen ein Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Kleidung erweckt, da sowohl in der Interaktion mit den Beteiligten Raum für Gespräche sind als auch sie anhand der Exponate und der Anleitungen erleben können, wie sie selbst gebrauchte Textilien zu Kunst transformieren können.
 

Together with students from the university, we design an exhibition that connects all the workpieces created in the seminar. At the seminar "Interactive Monumental Weaving - The Body as Part of the Process for the Installation of Weavings in Space", various techniques of weaving with used textiles were taught. While producing the monumentral weavings the whole body of the participants should be involved. The weavings we installed in the gallery and interwoven so that a Gesamtkunstwerk was created.

In the exhibition, the audience was interactively involved in the creation. At various stations supervised by experts, essential techniques were taught and historical backgrounds were discussed, so that a cross-conceptual interaction with the audience took place.

With this exhibition, both the participants and the visitors are made aware of the sustainable use of clothing, because there were platforms for conversation. In interaction with the participants, in the experience with the exhibits and through the instructions they could transform used textiles themselves into art.