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Revaluation

In my entire work, I deal with the topic of recycling.
The solution to the garbage problems of the world is obvious. Instead of using resources for generating art works, I  exclusively recycle the existing. With this principle, I also approach my own work. Pictures from the years 1980-1990, which I have already used and cut in performances G'schnetzeltes and Ich bin meine Arbeit )in 2008/09, I reassembled and generated new works from them. From the remnants of these processes, (painted canvas snippets) I created new images.
Likewise, I use the material I used for the two garbage sculptures Melusine and Sackbaum in combination with other materials in my studio (for example, the purchase of a couch of a neighbour, that died of cancer) for a new installation. I will apply this procedure to everything in my database.
So the resulting work is more than just what you see. It contains all the information, circumstances and memories of the old works and represents a continuity in my work but also in the respectful dealing with the environment.

Handarbeit

Back to the roots!
Ausstellung von Doro Seror in ihrem Atelier auf dem Kreativquartier
zum Sommerfest URBAN 18 am 21.7.2018 von 14-22 Uhr.
Begonnen mit der Wiederverwertung von Performancerelikten in der Ausstellung "Jetzt REICHt's" habe ich verschiedene Methoden der "rug"(Matte) Herstellung recherchiert. Mit den Methoden wie Amish Rug Weaving, philipinische Mattenherstellung und der älteste Webart der Welt (25.000 Jahre) sind die exponierten Werkstücke im letzten halben Jahr entstanden.
Bringt ein oder zwei farbige T Shirts mit und ihr werdet mit einer Matte oder einem Untersetzer nach Hause gehen! Entweder aus eigener oder aus Künstlerhand!

Jetzt REICHt's

In der Ausstellung "Jetzt REICHt’s" zeigt die Performancekünstlerin Dorothea Seror am eigenen Beispiel die prekäre Situation alternder Künstlerinnen, die trotz Professionalität und durchgehender Gegenwart auf dem Kunstmarkt ständig am Existenzminimum leben.  Nicht die mangelnde Qualität ihrer Arbeiten, sondern die Ephemerität des Werkes und das Alter der Künstlerinnen lässt sie weder bei Förderungen an erster Stelle stehen noch haben sie „hardware“ anzubieten, die verkauft werden und so für ein Einkommen sorgen kann.  Dorothea Seror versucht life skurrile Relikte ihrer Performances zu verkaufsbaren Objekten zu verwandeln, die den emotionalen Wert der Performance transportieren und dennoch in jede Handtasche passen.

Galerie ARTikel3, Luisenstrasse 68, Maxvorstadt, München