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Ausstellung Monumentalweben von Studierenden in Flensburg

Im Rahmen des Seminars „interaktives Monumentalweben“ setzten sich Studierende der Europa Universität Flensburg mit verschiedenen und traditionellen Techniken des Webens, Knüpfens und Flechtens auseinander. Die Arbeiten entstanden unter der Anleitung von der Künstlerin Doro Seror in Zusammenarbeit mit den Studierenden. Die dynamischen Prozessen des Interagierens mit dem Raum und unter den ProtagonistInnen gestalteten den Prozess und kreierten das Erscheinungsbild der textilen Objekte und Installationen.
Während der Ausstellung kann der Prozess einer im Seminar spontan entstandenen Knüpfarbeit aktiv von den Besuchenden begleitet werden, die so die Dynamik des gemeinsamen Arbeitens am textilen Objekt miterleben können. Zusätzlich werden noch weitere Arbeiten und Proben des Seminars ausgestellt. Zur Anfertigung der Arbeiten wurde im Sinne der Nachhaltigkeit auf Stoffstreifen gebrauchter Kleidung und alter Bettlaken etc. zurückgegriffen, die so im Kunstkontext neu aufleben konnten.

Ausstellungseröffnung, Samstag 19.10.19, 18 Uhr, Rote Strasse 17, Flensburg.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und Eure aktive Teilnahme!

Joy of Weaving

Ausstellung: Joy of Weaving- Upscaled

Ausstellungseröffnung am 13.9. um 17 Uhr. Großformatige, zwei- und dreidimensionale Webarbeiten aus ausrangierten Textilien werden in raumgreifenden Installationen erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung ist Samstag, den 14.  und Sonntag den 15.  von 12 -20 Uhr geöffnte. Zur Vernissage und den ganzen Sonntag (Finnisage umd 18 Uhr) ist die Künstlerin selbst anwesend. Möglichkeit besteht auf Anfrag Montag, den 16. und Dienstag den 17. die Ausstellung zu besuchen. Tel: 01788100335; Halle 6, Dachauerstrasse 112 d, Kreativquartier

Performance: Joy of Weaving - Interweaving

Im Rahmen des Magdalen Knot Projektes, das von Rauqel Ro organisiert und kuratiert wurde, mache ich einen interaktive Webarbeit. Gleichzeitig ist ein Tanrantella Tanz von Maristella Martella und die Performance Ventres en Jeu von Claudia Urrutia und Violetta Graveline zu sehen. Samstag, 14.9., 19 Uhr; Pathos Theater, Dachauerstrasse 110 d, Kreativquartier.

Screening: Beyond Ritual: The Body of Power - the Power of Body

Im Rahmen des Projektes Magdalena Knot zeige ich den Dokumentarfilm von Janusz Reichenbach und Angelika Schubert, die das Program im Herbst/Winter 2017 begleitet haben. Internationale KünstlerInnen, die sich mit schamanischen Praktiken des eigenen Kulturkreises verbinden, zeigen Arbeiten an Kraftorten rund um München. Samstag, 14.9., 15:00, Eine Welt Haus, Schwanthalerstrasse 80

Joy of weaving: fertility?

At the Smack Mellon Gallery, for the festival ITINERANT curated by Hector Canonge, I'm creating an installation made from all the materials and designs I've collected and processed since my stay in Mexico and the United States.
The audience is invited to play with the installation. At the end, I integrate my body into the installation.
Wednesday, 22.5.2019 from 19 clock, Gallery Smack Mellon, NYC

Back to the roots

Ausstellung "Back to the roots"
Webstücke und neue Arbeiten von Dorothea Seror
Kinder und Hunde willkommen!


in der Galerie
AMBACHER CONTEMPORARY
MUNICH

OPENING 28.2.2019, 18H


1.3. - 16.3.2019
Öffnungszeiten:
Thu-Sat 3-7
| Lothstrasse 78a | 80797 München
T: +49 89 32 55 72 | M: +49 170 475 42 40
 

seror_back_to_the_roots_pressetext.pdf

Revaluation

In my entire work, I deal with the topic of recycling.
The solution to the garbage problems of the world is obvious. Instead of using resources for generating art works, I  exclusively recycle the existing. With this principle, I also approach my own work. Pictures from the years 1980-1990, which I have already used and cut in performances G'schnetzeltes and Ich bin meine Arbeit )in 2008/09, I reassembled and generated new works from them. From the remnants of these processes, (painted canvas snippets) I created new images.
Likewise, I use the material I used for the two garbage sculptures Melusine and Sackbaum in combination with other materials in my studio (for example, the purchase of a couch of a neighbour, that died of cancer) for a new installation. I will apply this procedure to everything in my database.
So the resulting work is more than just what you see. It contains all the information, circumstances and memories of the old works and represents a continuity in my work but also in the respectful dealing with the environment.